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The Weird Story of Waldemar The Warlock - Retro-Gruselfilm-Adventure bei Kickstarter + Demo

Written By Kom Limpulnam on Minggu, 20 April 2014 | 23.13

enComplot hat eine Crowdfunding-Kampagne bei Kickstarter für The Weird Story of Waldemar The Warlock gestartet. Das klassische 2D-Point-&-Click-Adventure soll das "Retro-Gruselfilm-Genre" mit einer Geschichte über gequälte Dichter, Hexerei, Verfluchungen und Rache beleben - inkl. Humor und Ironie als Beilage. Dabei soll man die Geschichte auf zwei unterschiedlichen Wegen erleben können: Man kann sich offenbar mit den bösen Mächten verbünden oder gegen sie kämpfen. Minispiele, die den Spielfluss auflockern sollen, schließen die Entwickler aber kategorisch aus.

Screenshot - The Weird Story Of Waldemar The Warlock (PC-CDROM)

Bildquelle: enComplot

Screenshot - The Weird Story Of Waldemar The Warlock (PC-CDROM)

Bildquelle: enComplot

Screenshot - The Weird Story Of Waldemar The Warlock (PC-CDROM)

Bildquelle: enComplot
"Das Abenteuer spielt in dem erfundenen Land Groldavien, einst beherrscht vom grausamen und teuflischen Waldemar Gorobec, der der Totenbeschwörung beschuldigt und vor Jahrhunderten auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurde... Die Hauptperson, Lord Alistair Ainsworth, ein selbsternannter Historiker und Okkultist, ist so besessen von dem mythischen alten Zauberer, dass er beschließt, nach Groldavien zu ziehen und sein Quartier in Waldemars altem Schloss aufzuschlagen. Sein treuer Diener Nigel begleitet ihn, und schon bald entdecken beide die dunklen Geheimnisse, die in dem alten Gemäuer und seiner Umgebung lauern, und müssen gegen paranormale Mächte kämpfen, die drohen, ihnen Leben und Verstand zu rauben..."

Zur Finanzierung von The Weird Story of Waldemar The Warlock sind 40.000 Pfund vorgesehen. Neun Tage vor dem Ende der Kampagne stehen knapp 11.000 Pfund unter dem Strich.

Neben dem folgenden Kickstarter-Präsentationsvideo haben die Entwickler auch eine Demo-Version (u.a. in deutscher Sprache) veröffentlicht.

Letztes aktuelles Video: Kickstarter-Trailer


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Wasteland 2: Early-Access-Update: Linux, neues Gebiet und mehr

InXile Entertainment hat ein großes Update für die Steam-Early-Access-Version von Wasteland 2 veröffentlicht. Das Update umfasst Linux-Unterstützung, ein weiteres großes Gebiet, ein verbessertes Verkaufsinterface und allerlei Verbesserungen, Optimierungen sowie Bugfixes. Die komplette Liste mit ungefähr 400 Veränderungen findet ihr hier.

Laut InXile Entertainment sollen die wichtigsten Bestandteile bereits implementiert sein und generell würde sich die Entwicklung in der finalen Phase befinden. Die Steam-Early-Access-Version soll derweil ca. 40 Prozent des fertigen Spiels beinhalten.

Letztes aktuelles Video: Extended Gameplay Trailer 1


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Beyond: Two Souls - Gerücht: Umsetzung für PlayStation 4?

Auch Beyond: Two Souls könnte - wie The Last of Us - für PlayStation 4 erscheinen. Dieses Gerücht stammt aus dem NeoGAF-Forum und basiert offenbar auf dem Portfolio eines Programmierers von Quantic Dream. In dem besagten Portfolio waren beispielhaft Eingabecodes für den DualShock-4-Controller zu sehen. Zugleich erwähnte der Programmierer einen Director's Cut, der zusätzliche Szenen enthalten würde, u.a. Jodie als Baby (Auftakt).

Das besagte Bildmaterial wurde in der Zwischenzeit entfernt. Weder Sony noch Quantic Dream haben sich zu einer PS4-Umsetzung von Beyond: Two Souls offiziell geäußert.


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The Elder Scrolls Online - Zwei weitere Exploits zur Vervielfältigung von Gegenständen entdeckt

Bei The Elder Scrolls Online scheint es noch (mindestens) zwei Bugs/Exploits zu geben, die ebenfalls die Vervielfältigung von Gegenständen erlauben sollen. Ohne ins Detail gehen zu wollen, soll man Nachrichten von Gefolgsleuten mit wenig Aufwand kopieren können und auch der andere Exploit soll mit dem Nachrichtensystem zusammenhängen. Letzterer soll während der Beta-Phase mehrfach bei Zenimax Online gemeldet worden sein.

In einem anonymen Bericht wird beschreiben, dass durch die Ausnutzung des Exploits in wenigen Stunden mehr als 20 Mio. Gold erstellt werden konnte und die Kapazitätslimits der Gildenbanken für rare Gegenstände mehrfach erreicht wurden. Auch in diversen einschlägigen Foren wurden die Exploit-Meldungen bestätigt.

In diesem Zusammenhang fordert der anonyme Autor die Entwickler auf, einen vollständigen Neustart des Online-Rollenspiels vorzunehmen, da sämtliche vervielfältigten Ingame-Gegenstände sowie das duplizierte Gold bereits im Wirtschaftssystem zirkulieren würden und es für Zenimax nahezu unmöglich sei, diese fälschlicherweise erstellten Elemente zu entfernen.

Ein Statement von Zenimax Online steht noch aus.


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Dead Crusade: Kickstarter wegen fehlender Resonanz abgebrochen

Written By Kom Limpulnam on Sabtu, 19 April 2014 | 23.13

Nach fünfzehn Tagen hat Aesthetic Games die Kickstarter-Kampagne zu Dead Crusade abgeblasen, denn von dem angepeilten Mindestbetrag zur Finanzierung (250.000 Dollar) kamen erst knapp 10.000 Dollar zusammen. Daher haben die Entwickler entschieden das Crowdfunding-Vorhaben einzustellen. Sie gehen u.a. davon aus, dass das veröffentlichte Präsentationsvideo die Projektsituation schlecht widergespiegelt hätte, die Survival-Aspekte des Spiels nicht angemessen kommuniziert wurden und der Marketing/Social-Media-Bereich nicht ausreichend bedient wurde. Unter Umständen werden die Entwickler noch einen zweiten (verbesserten) Anlauf unternehmen.

Letztes aktuelles Video: Kickstarter-Video

Angesiedelt im 14. Jahrhundert sollte Dead Crusade eine historische Gegebenheit (die Pest) mit einer Zombie-Apokalypse vermischen. Der Spieler ist dabei nicht ganz immun gegen die Pest: So haben die Entwickler Aesthetic Games verschiedene Pest-Stadien eingeführt, die den Spieler negativ beeinflussen werden. Dank der Unreal-Engine 4 kann sich das Kickstarter-Projekt sehen lassen. Mit der weiteren Finanzierung will man neue Zombietypen einbinden, die sich ducken, den Schlägen ausweichen und geschickter vorgehen sollen als in den derzeitigen Vorlagen. Das für 2015 angepeilte Action-Spiel setzt den Fokus auf einen kooperativen Multiplayer-Modus, auch wenn die Kampagne solo bestritten werden kann. Dabei sollen drei ausbaufähige Klassen (Executioner, Skirmisher, Plague Doctor) implementiert werden.


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The Elder Scrolls Online - Exploit erlaubte Vervielfältigung von Gegenständen

Zenimax Online hat einen schwerwiegenden Exploit in The Elder Scrolls Online entdeckt: Es war möglich, Gegenstände und Crafting-Material durch einen Bug bei den Gildenbanken zu vervielfältigen. Die Entwickler reagierten, in dem sie zunächst sämtliche Gildenbanken deaktivierten und anschließend einen Hotfix-Patch auf die Server aufspielten. Da Zenimax Online eine "Null-Toleranz-Politik" bei solchen Fällen verfolgt, wurden zahlreiche Accounts der Spieler gesperrt, die offenbar diesen Exploit ausgenutzt hatten. Die Entwickler sprechen selbst von einem "Massenbann".

"Wir haben schnell reagiert und den Fehler mittlerweile behoben. Wir zeigen keine Toleranz, wenn es um das wissentliche Ausnutzen von Missbrauchmöglichkeiten geht; die Konten aller darin verwickelten Spieler wurden jetzt permanent gesperrt. Wir danken allen, die uns von diesem Problem berichtet haben. Wenn ihr in Zukunft noch einmal Missbrauchsmöglichkeiten findet, lasst es uns bitte mit /help im Spiel oder über unser Hilfecenter wissen".

Spieler, die zu Unrecht von dem Bannhammer getroffen wurden, sollen sich an den Kundendienst wenden. Und auch im Forum haben sich schon diverse Spieler zu Wort gemeldet, deren Account suspendiert wurde, obgleich sie diesen Exploit nicht ausgenutzt hatten.

"Wir verstehen euren Frust, wenn ihr der Meinung seid, zu Unrecht betroffen zu sein, müssen euch aber bitten, auf eigene Diskussionen zu diesem Thema zu verzichten, da wir euch im Forum mit Anfechtungen von Banns nicht helfen können."

Der Fehler war bereits seit Februar (Beta) bekannt und wurde damals behoben. Scheinbar hat der Exploit mit einem kleineren Patch vor einigen Tagen wieder seinen Weg ins Spiel gefunden.

Letztes aktuelles Video: Video-Fazit


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Final Fantasy 3: PC-Version im Anmarsch?

Die Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) hat kürzlich eine PC-Version von Final Fantasy 3 (Genre: rundenbasiertes Rollenspiel) überprüft und die Alterfreigabe "ab 6 Jahren" erteilt. Die Besonderheit: Solch eine PC-Umsetzung hat Square Enix noch gar nicht offiziell angekündigt. Da aber bereits ein Remake für NDS veröffentlicht wurde (2007) und das Spiel ebenfalls auf PSP, PS Vita, iOS und Android gespielt werden kann, wäre eine PC-Variante wirklich keine Überraschung - gerade nach dem Steam-Release von Final Fantasy 7 und 8.


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Dark Souls 2 - Details zur PC-Umsetzung

Die technische Umsetzung der PC-Version von Dark Souls war nicht gerade das Gelbe vom Ei. So war zum Beispiel die Auflösung auf 1024x720 festgezurrt, Einstellungsmöglichkeiten waren Mangelware und die Mouse-Steuerung entpuppte sich als echter Krampf. Erst eine Modifikation (DSfix von Peter "Durante" Thoman) erlaubte alternative Auflösungen und Co. In diesem Zusammenhang hat "Durante" bei PC Gamer einen Blick auf die PC-Version von Dark Souls 2 geworfen und kommt zum Fazit, dass die PC-Fassung diesmal deutlich besser sei.

Bei Dark Souls 2 lässt sich nahezu jede Auflösung einstellen – bei einer Bildwiederholrate von maximal 60 fps - und folgende Optionen stehen im Grafikmenü zur Verfügung: Textur-Qualität, Schatten-Qualität, Effekt-Qualität, Antialiasing, Bewegungsunschärfe, Kamera-Bewegungsunschärfe, Anisotropische Filterung, Screen Space Ambient Occlusion (SSAO), Schärfentiefe, Modell-Qualität und Wasseroberflächen-Qualität. Darüber hinaus lassen sich die Intro-Videos abbrechen. Sound-Probleme konnten nicht festgestellt werden und auch die Mouse-Steuerung soll präziser sowie frei konfigurierbar sein.

Bei der Betrachtung der Spieldateien ist außerdem aufgefallen, dass die PC-Datenmengen (im Vergleich zur PS3-Version) ungefähr den doppelten Speicherplatz in Anspruch nehmen und zahlreiche Dateien vorhanden sind, die einerseits das Präfix "Hq" (High Quality) tragen und andererseits bei der Konsolenfassung fehlen. Da Lokalisierungsdaten, Videomaterial und Schriften bei der Datenanalyse ausgeschlossen wurden, scheint die Differenz der Datengröße (ca. fünf Gigabyte) auf qualitativ hochwertigere Texturen, Effekte und Co. zurückzugehen.

Auch die Performance soll - basierend auf dem Bericht - vorbildlich sein. Beim Testlauf (System: Core i7 920 CPU, Geforce GTX770 GPU) mit maximalen Grafik-Einstellungen soll das Spiel in 2560x1440 stetig mit 60 Bildern pro Sekunden gelaufen sein.

Die PC-Version von Dark Souls 2 wird am 25. April erscheinen.


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Ubisoft-Gerücht: Neues Prince-of-Persia-Spiel in Entwicklung?

Written By Kom Limpulnam on Jumat, 18 April 2014 | 23.13

Wenn man einem Bericht bei "Le Portail du Jeu Vidéo" Glauben schenken darf, dann arbeitet Ubisoft an einem neuen Prince-of-Persia-Spiel, das mit dem UbiArt-Framework (Rayman Legends, Child of Light) in 2D realisiert werden soll.

Es wird berichtet, dass die gleichen Animationstechniken wie bei Rayman Legends zum Einsatz kommen sollen und da der Körper des Prinzen von Persien in mehrere Abschnitte (Torso, Becken, Bein, Schienbein, Fuß, Unterarm, Hand etc.) unterteilt sei, sollen realistische und flüssige Animationen kein Problem darstellen. Die Qualität der Animationen soll auf dem Niveau von Charakteren liegen, die in 3D animiert wurden, heißt es in der Meldung.

Ubisoft wollte den Bericht gegenüber VideoGamer nicht kommentieren.


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Hearthstone: Heroes of Warcraft - iPad-Version veröffentlicht

Blizzard Entertainment hat die iPad-Version von Hearthstone: Heroes of Warcraft veröffentlicht (Appstore). Da der Spielfortschritt an den Battle.net-Account gebunden ist, sind Kartensammlung und Co. auf allen Geräten identisch. Sämtliche Karten, die man bereits in der PC-Fassung gesammelt hat, sind also einsatzbereit, sobald Hearthstone auf dem iPad gestartet wird.

Screenshot - Hearthstone: Heroes of Warcraft (iPad)

Bildquelle: Blizzard

Screenshot - Hearthstone: Heroes of Warcraft (iPad)

Bildquelle: Blizzard

Screenshot - Hearthstone: Heroes of Warcraft (iPad)

Bildquelle: Blizzard
Zugleich winkt eine kostenlose Kartenpackung: "Wenn Sie noch nie Hearthstone gespielt haben, brauchen Sie dazu nur die Einführungsmissionen abzuschließen und danach eine Partie in einem beliebigen Modus zu bestreiten. Als erfahrener Hearthstone-Veteran spielen Sie auf dem iPad einfach eine Partie im Modus 'Spielen', 'Arena' oder 'Üben', um Ihre Bonuspackung zu erhalten."

In diesem Zusammenhang gab Blizzard auch bekannt, dass mehr als zehn Mio. Spieler das Free-to-play Sammelkartenspiel ausprobiert hätten.


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