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Arma 3: Nachrichtenchaos im Intro-Trailer
Written By Kom Limpulnam on Kamis, 07 November 2013 | 23.13
Knack: Koop-Trailer & Zusatz-App
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Außerdem gibt es auf iOS noch eine Knack-App, ein kostenloses Match-3-Spiel á la Bejeweled, über das man weitere Gadgets freischalten kann. Dazu muss man die App einfach später mit dem Spiel verbinden. Eine Android-Fassung wird demnächst folgen.
Vergleich, Teil 1: Battlefield 4 vs. Call of Duty: Ghosts
Call of Duty: Ghosts vs. Battlefield 4
In drei Teilen werden wir die Shooter von
Activision Blizzard und Electronic Arts vergleichen.
Wir starten mit der Kampagne, es folgen Mehrspieler
sowie Technik.
"Trashig" ist wohl die treffende Beschreibung der Rahmenhandlung von Ghosts. Immerhin verabschiedete man sich bei Infinity Ward von einem realen Kriegsszenario und setzt stattdessen auf James-Bond-Elemente (Moonraker lässt grüßen). Dialoge und Charakterentwicklung sind dabei allerdings schwach. Patriotismus, Plattitüden und vorhersehbare Dramatik: weder wird die Vater-Sohn-Beziehung noch die Rachegeschichte gut erzählt.
Die Handlung von BF4 strotzt nur so vor Inkonsistenz und Plotlöchern. Zudem fehlt ein echter Antagonist und warum Russland eigentlich mitmacht, wird auch nicht erklärt. Schlimmer als das Spielende oder vorhersehbare Wendungen sind dabei nur die aufgesetzt wirkenden Dialoge und hohlen Charaktere, die sich in doofen Streitereien mit Worthülsen bewerfen. Trotz ähnlich schlechter Charaktere hat Activision hier knapp die Nase vorn.
Bomben legen, Basen infiltrieren, Zerstörer versenken oder Helikopter fliegen: In Ghosts ist in 19 Missionen eine Menge los. Zwar gewinnt Infinity Ward keinen Innovationspreis, man hat aber nie das Gefühl, dass sich etwas wiederholen würde. Leider wurde das größte Manko der Reihe beibehalten: Jede Mission ist ein enger Schlauch, vollgepackt mit Skriptsequenzen und automatischen Ereignissen, die dem Spieler so gut wie keine Freiheit in seinem Vorgehen lassen.
BF4 hingegen setzt auf weitläufigere Areale - das ist aber schon das größte und einzige Pfund, mit dem Dice wuchern kann. Ansonsten werden generische, bis unlogische Missionsziele ausgegeben, die oft nur durch das Auslöschen aller Gegner erreicht werden können. Zudem gibt es viel zu wenig Momente in Fahrzeugen; eigentlich die Königsdisziplin eines jeden Battlefield. Die Schauplätze sind zwar abwechslungsreich, können aber nicht mit den schnellen Schnitten von Ghosts mithalten. Außerdem wird mit dem Flugzeugträger ein ganzer Abschnitt recycelt. Somit kann Ghosts auch diese Kategorie gewinnen.
Bomben legen, Basen infiltrieren, Zerstörer versenken oder Helikopter fliegen: In Ghosts ist in 19 Missionen eine Menge los. Zwar gewinnt Infinity Ward keinen Innovationspreis, man hat aber nie das Gefühl, dass sich etwas wiederholen würde. Leider wurde das größte Manko der Reihe beibehalten: Jede Mission ist ein enger Schlauch, vollgepackt mit Skriptsequenzen und automatischen Ereignissen, die dem Spieler so gut wie keine Freiheit in seinem Vorgehen lassen.
BF4 hingegen setzt auf weitläufigere Areale - das ist aber schon das größte und einzige Pfund, mit dem Dice wuchern kann. Ansonsten werden generische, bis unlogische Missionsziele ausgegeben, die oft nur durch das Auslöschen aller Gegner erreicht werden können. Zudem gibt es viel zu wenig Momente in Fahrzeugen; eigentlich die Königsdisziplin eines jeden Battlefield. Die Schauplätze sind zwar abwechslungsreich, können aber nicht mit den schnellen Schnitten von Ghosts mithalten. Außerdem wird mit dem Flugzeugträger ein ganzer Abschnitt recycelt. Somit kann Ghosts auch diese Kategorie gewinnen.
Infinity Ward sind die Meister des Skriptevents. Dies stellen sie auch in Ghosts eindrucksvoll unter Beweis. Rund um den Spieler herum tobt der ein bombastisch inszenierter Krieg. Da explodieren Staudämme, im richtigen Moment stürzen Häuser in sich zusammen oder Flugzeugträger zerbrechen: Michael Bay lässt grüßen. Zudem wirken die Umgebungen belebt. Feldlazarette, Stützpunkte oder die Natur sind gefüllt mit Skriptevents, die hektische Betriebsamkeit vorgaukeln. Schlecht wirken Dialoge oder ruhige Momente: Sobald die Geschichte langsam erzählt werden müsste und Gefühle oder Beziehungen im Vordergrund stehen sollten, verlieren die Bombast-Skripts ihre Macht und die Entwickler ihre Expertise.
Erneut enttäuscht die KI bei Ghosts: Zwar schießt sie durchaus scharf, Bewegungen sind aber zum Großteil geskriptet und die Gegner wirken oft wie Pappkameraden. Deckungswechsel, Flankenmanöver oder ähnlich kluges Vorgehen sucht man vergebens. Zudem lassen die Skripts viele Gegner dumm erscheinen, vor allem wenn sich der Spieler nicht an das Level-Korsett hält und unvorhergesehen auf Befehle reagiert.
BF4 macht wenig besser, die KI kann sich aber etwas sinnvoller im Raum orientieren. Sie zieht sich manchmal zurück und wechselt in den offeneren Gebieten auch ab und an die Deckung. Dennoch gibt es hier auch Aussetzer, bei denen die Feinde nicht mehr auf den Spieler reagieren oder Deckung ignorieren. Trotzdem hat man es hier mit etwas klügeren Feinden zu tun, sodass BF4 diese Kategorie knapp für sich entscheiden kann.
Test: Call of Duty: Ghosts (360, PS3, PC, WiiU)
Alle Jahre wieder erscheint Anfang November eine neue Ausgabe von Call of Duty. Dieses Jahr ist Infinity Ward an der Reihe und wagt mit dem Sprung auf die nächste Generation einen Neustart in einem Paralleluniversum. Kann die Welt der Ghosts im Test überzeugen?
Video: Die letzte Grenze: Call of Duty: Ghosts beginnt im Weltraum.
Orbitgestützte Superwaffe? Südamerikanische Föderation? Während mich noch das Gefühl beschleicht, dass eigentlich nur noch NOD-Übelwicht Kane fehlt, um das Crossover aus Call of Duty und Command & Conquer perfekt zu machen, nimmt die abstruse Handlung ihren
Wie schlägt sich Call of Duty: Ghosts gegen Battlefield 4? Wir machen den dreiteiligen Direktvergleich! Los geht es mit Teil eins. Dieser beschäftigt sich mit den Einzelspielerkampagnen der beiden Titel. Wer hat die Nase vorn?
Hier geht es zum ersten Teil des Vergleichs.
Moorhuhn of Duty
Schlau ist das nicht: Statt mit Klasse überzeugt das Militär der Föderation mit Masse.
Auch am mittlerweile traditionellen Spielablauf auf Schienen hat sich nichts geändert. Noch immer öffnen skriptgesteuerte KI-Kameraden jede Tür, noch immer wird das Verlassen des vorgesehenen Weges vom Spiel entweder mit einem Missionsabbruch („Sie haben ihr Squad alleine gelassen") oder völligem Unverständnis quittiert. Ist Ersteres noch ziemlich frustrierend, kann Letzteres zu unfreiwillig komischen Situationen führen. Etwa dann, als ich den Lasst-sie –vorbei-Befehl meines Vorgesetzten ignorierte und die lemmingartig in ihren Tod laufenden Feinde fein säuberlich auslöschte. Die Konsequenz: keine. Eigeninitiative des Spielers ist nicht vorgesehen. Als Folge dessen hat man leider auch die Entscheidungen wieder rausgeworfen, die erst bei Black Ops 2 Einzug hielten. Hier wird gespielt wie die Entwickler es vorschreiben.
Wii U: Spiele für "highly skilled users" im nächsten Jahr
Written By Kom Limpulnam on Rabu, 06 November 2013 | 23.13
Für das Herbst- und Weihnachtsgeschäft habe man vorwiegend Spiele im Programm, die von der ganzen Familie gespielt werden können - von den Kindern bis hin zu den Großeltern. Der Nintendo-Präsident bezieht sich damit u.a. auf Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen, Wii Party U, Wii Sports Club und Super Mario 3D World. Damit ziele man ab auf die Leute, die eine Wii ihr Eigen nennen und nun für den Nachfolger begeistert werden sollen.
Man habe aber eine Reihe von Spielen für 2014 in Vorbereitung, mit denen man besonders das ansprechen will, was Iwata als "highly skilled users" bezeichnet. Namen werden nicht genannt, aber Bayonetta 2 dürfte sicherlich dazugehören. Diese Strategie sei durchaus sinnvoll, vermeide Nintendo damit doch etwas den Konkurrenzkampf: Mit der Veröffentlichung ihrer neuen Konsolen würden Sony und Microsoft in diesem Weihnachtsgeschäfts vor allem jene Nutzer ins Visier nehmen, so Iwata.
Grundsätzlich sei die Veröffentlichung der anderen Konsolen etwas Positives, könnten sie doch der gesamten Branche einen Aufschwung verpassen. Einige würden zwar orakeln, der Wettbewerb werde Nintendo zusetzen - Iwata sieht das aber natürlich anders: Nintendo setze sich durch seine Individualität von anderen ab.
Keine Deals mit Drittherstellern
Auch geht er auf die Software-Situation ein und merkt an, man bemühe sich um gute Beziehungen zu den Drittherstellern. Iwata erinnert sich an eine zentrale Lektion Hiroshi Yamauchis: Anderen nachzulaufen und sie zu imitieren, sei das Schlimmste, was man im Unterhaltungsbereich machen könne. Deswegen werde man nicht das machen, was bei den "anderen Konsolenherstellern" üblich sei: Dritthersteller dafür bezahlen, dass sie Spiele für die eigenen Plattform entwickeln. Damit würde man letztendlich nur einen Wettbewerb anfachen, der in einem nicht enden wollenden Preiskrieg resultiert. Nintendo setzte lieber auf nachhaltige Beziehungen.
Letztes aktuelles Video: Wind Waker HD Limited Edition
Test: Journey of a Roach
Eine Schabe stellt die Adventure-Welt auf den Kopf. In Journey of a Roach von Kobold Games rätselt sie sich durch die postapokalyptische Unterwelt. Ein besonderer Kniff ist die erweiterte Bewegungsfreiheit: Wie ihre realen Vorbilder krabbelt der Protagonist an Wänden und Decken entlang, wo wichtige Gegenstände warten.
Heimelige Endzeit
Video: Jim und Bud erkunden eine etwas andere Unterwelt.
Die extrem umständliche Controller-Steuerung solltet ihr lieber komplett ignorieren – mit Maus und Tastatur lässt sich die Schabe jedoch ordentlich durch die Unterwelt navigieren. Im Wesentlichen funktioniert die Bedienung wie in einem klassischen Point-and-Klick: Mit der Maus wähle ich z.B. einen Pinsel aus dem automatisch aufklappenden kleinen Inventar, kombiniere ihn mit einem Kleistereimer im Spinnenheim und scheuche dann eine Fliege von der Decke, damit sie mir auf den Leim geht. Dann befreie ich das müde Fliegenkind und stecke es in seinen Schlafsack, wo es surrend einschläft.
Um die Ecke gedacht
Och, wie knuffig: Hier müssen hyperaktive Fliegenkinder ins Bett gebracht werden.
Der besondere Kniff an der Steuerung ist natürlich, dass der gesunde Jim an den meisten Wänden und Decken entlang kriechen kann – zumindest, wenn kein Hindernis wie Schimmelbefall oder ein rotierender Lüfter den Weg zum Schacht versperrt. Letzterer lässt sich zum Glück anderswo deaktivieren. Gesteuert wird die Schabe mit den Tasten WASD, der Rest wird mit der Maus erledigt. Statt Dialogen geben die Insekten nur putziges Gebrabbel von sich – gelegentlich erscheinen aber kleine Denkanstöße als Skizzen in Sprechblasen. Das Erforschen des dreidimensionalen Raumes ist eine coole Idee und erweitert den Rätselraum auf gelungene Weise, sorgt mitunter aber auch für Verwirrung, trotz einer Übersichtskarte. Manchmal dauerte es eine ganze Weile, bis ich endlich den passenden Weg über eine schmale Wand gefunden hatte.
Was verbrigt sich hinter der Kneipe?
Auf dem Weg durch die Schächte
Nervig ist auch das Einsammeln einiger seltsam platzierter Gegenstände. Über dem Kopf einer Sängerin musste ich z.B. an eine Glühbirne gelangen – und zwar aus einer Position, an der die Schabe eigentlich viel zu weit entfernt war. Manche Rätsel besitzen wirken etwas skurril: Es gibt z.B. keinen Hinweis darauf, mit Hilfe von Batteriesäure ein Getränk zu mixen. Der Großteil der Puzzles ist zum Glück logischer.
Star Citizen: Roberts über Vorbestellerzahlen und andere Werte
So kommt Star Citizen momentan auf über 300.000 Vorbesteller. Was angesichts der oben genannten Zahl bedeutet, dass jeder Spieler im Schnitt fast 87 Dollar gelöhnt hat. Viele Nutzer haben sich also nicht nur die Grundversion des Spiels geholt, sondern noch weiteres Geld in ein Raumschiff oder andere Extras investiert.
Roberts nannte noch ein paar weitere Statistiken: 89 Prozent der "Backer" seien PC-Spieler - elf Prozent der Vorbesteller würden demnach (bis dato) kaum am PC spielen. Von den 89 Prozent hätten wiederum 81 Prozent ihren PC selbst zusammengestellt. 69 Prozent der Spieler sei älter als 25 Jahre. 29 Prozent der Fans hätten außerdem vor, sich Oculus Rift zuzulegen.
Ursprünglich habe man nur zwei bis vier Mio. Dollar über das Crowdfunding zusammenbekommen wollen - weitere zehn Mio. wären von anderen Sponsoren gekommen. Man habe dann aber sehr schnell gemerkt, dass man jene Investoren gar nicht benötigt.
Letztes aktuelles Video: Anvil Aerospace Hornet Commercial
PSN: Store-Update vom 06.11.2013
16:59
PlayStation Network - Store-Update vom 06.11.2013
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Journey of a Roach - Test: Um die Ecke gedacht
16:18
Wii U - Spiele für "highly skilled users" im nächsten Jahr [1]
15:41
Star Citizen - Roberts über Vorbestellerzahlen und andere Werte
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WWE 2K14 - Test: Spielerischer Ausflug durch 30 Jahre Wrestling-Geschichte
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Deadly Premonition - Test: Vom kultigen Underdog zur Enttäuschung?
14:41
Electronic Arts - Need for Speed ist zukünftig Teil von EA Sports *Update* [10]
14:36
Call of Duty: Ghosts - Umsatz: Activision bemüht Zahlenspielereien [8]
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Astral Terra - Voxelbasiertes Rollenspiel mit Terraforming [1]
13:17
War Thunder - Video: Die Erfolgsgeschichte der Flugsimulation
13:14
Infinite Crisis - Charaktervorstellung: Harley Quinn
12:51
Final Exam - Start der Arcade-Action [2]
Castlevania: Lords of Shadow 2: Video: How to be Badass
Written By Kom Limpulnam on Senin, 04 November 2013 | 23.13
Der YouTube-Kanal Wallop hat sich Gabriel Belmont, der als Dracula in unserer heutigen Zeit erwacht, als Badass-Vorlage genommen und darum ein sehr unterhaltsames Video gestrickt, welches auch bei Konami Anklang gefunden hat und offiziell beworben wird. Die Vampir-Saga Castlevania: Lords of Shadow 2 erscheint am 27. Februar für Xbox 360, PS3, PS Vita, PC und Wii U:
Letztes aktuelles Video: How to be Badass
Komplettlösung: Beyond: Two Souls
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Letztes aktuelles Video: Touch-App